Unser Buchtipp

 

Talent Management

Talent Management

Wie gelingt zeitgemäßes Talent Management?

Wo liegen die Herausforderungen?

Was sind die Erfolgsfaktoren?

Welche Instrumente stehen zur Verfügung?

 

Dieser Herausgeberband gibt Antworten: 
Er erklärt Rahmenbedingungen, konzeptionelle Grundlagen und aktuelle Trends.

Praxisbeispiele renommierter Unternehmen zeigen die Gestaltungsmöglichkeiten für HR-Manager und Personalverantwortliche.
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Online-Reihe

 Kreative Interviewfragen: So lernen sie Ihre Bewerber wirklich kennen/Bild: ©Alexsander Fokusay-Fotolia.comw

Kreative Interviewfragen: So lernen Sie Ihre Bewerber wirklich kennen!

Frage 4: Wenn Sie sich Ihre Zufriedenheit im Beruf als Kurve vorstellen, wie würde diese Kurve im Zeitverlauf aussehen?

Was Personalverantwortliche aus den Antworten der Kandidaten auf Fragen wie diese im Auswahlgespräch schließen können, erläutert Jochen Gabrisch. Der Experte für Eignungsdiagnostik stellt in unserer Online-Reihe jede Woche eine neue Frage und ihren Nutzen für Recruiter vor. mehr...

Top-Thema

 
Fehlbesetzte Führungsposition – wie soll es weitergehen?/©konradbak-Fotolia.com

Führungsposition fehlbesetzt – wie soll es weitergehen?

Irren ist menschlich. Wenn es um die Besetzung von Führungspositionen geht, kann es darüber hinaus auch sehr teuer werden. Der Schaden muss nicht (nur) finanzieller Natur sein, auch das Betriebsklima könnte leiden, wenn ein vielversprechendes Talent durch eine Fehlentscheidung „verbrannt“ wird. Mit den richtigen Strategien kann der Schaden in Grenzen gehalten werden – auf beiden Seiten.

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Aktuelle Nachrichten

28.07.2009

Roggenwallner über die Schuldfähigkeit bei Persönlichkeitsstörungen

Kurznachricht zu "Persönlichkeitsstörung und Schuldfähigkeit" von Dr. med. Bernd Roggenwallner, original erschienen in: StRR 7/2009 Heft 7, 254 - 256.

Nach Darstellung des Autors gibt es zahlreiche Formen der Persönlichkeitsstörung. Die Gemeinsamkeiten seien kaum bei den Symptomen zu finden, sondern eher in der Tatsache, dass es sich um eine meist chronisch verlaufende Störung handele. Die Diagnose einer Persönlichkeitsstörung setze zunächst voraus, dass allgemeine Kriterien als erfüllt anzusehen sind. Zunächst müsse eine Unausgeglichenheit in der Einstellung und im Verhalten in Funktionsbereichen wie Affektivität, Denken und Wahrnehmen sowie in den Beziehungen zu anderen festgestellt werden. Dieses abnorme Verhaltensmuster müsse dauerhaft sein und in vielen persönlichen und sozialen Situationen eindeutig unpassend sein. Erkennbar müsse der Beginn der Störung in der Kindheit/ Jugend sein, mit einer Verfestigung im Erwachsenenalter. Der Betroffene müsse unter der Störung deutlich leiden. Dies wiederum muss nach Auffassung des Autors zu einer deutlichen Einschränkung der beruflichen und sozialen Leistungsfähigkeit führen. Erst wenn diese Kriterien erfüllt seien, könne man eine bestimmte Persönlichkeitsstörung diagnostizieren. Der Verfasser nennt die paranoide Persönlichkeitsstörung, die schizoide Persönlichkeitsstörung oder die ängstlich vermeidende Persönlichkeitsstörung. Persönlichkeitsstörungen in Reinform auf die bezogene Diagnosekategorie sein aber eher selten.

Sodann setzt sich der Autor mit der Frage der Schuldfähigkeit beim Vorliegen einer diagnostizierten Persönlichkeitsstörung auseinander. Erwähnenswert sei in diesem Zusammenhang vor allem, dass grade bei dissozialen Störungen schwerwiegende psychopathologische Auffälligkeiten zum Tatzeitpunkt nicht zu finden seien, sondern bei genauer Exploration die Wahlfreiheit des Verhaltens des Betroffenen nicht unbedingt eingeschränkt war und das Verhalten tendenziell eher als rational gesteuert anzusehen war. Dies, so der Autor, sei jedoch nur eine prinzipielle Erwägung, die im Einzelfall durchaus abweichen könne. Abschließend geht der Autor noch auf die Frage der Maßregel ein. Zur Frage des § 63 StGB, § 64 StGB sei jedoch eine generelle Aussage sehr schwierig. Hier komme es in der Regel auf eine Prüfung des Einzelfalles an.

Dieser Beitrag wurde erstellt von RA Michael Rohe.

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Wenn Mitarbeiter Führungspositionen ablehnen/©Olly-Fotolia.com

„Nein, danke“ - Wenn Mitarbeiter Führungspositionen ablehnen

Für viele Beschäftigte ist es ein Angebot, das sie kaum ablehnen können: die Beförderung auf einen Posten mit Führungsverantwortung. Sie beweist Wertschätzung für die bisher geleistete Arbeit und Vertrauen des Vorgesetzten in das Potenzial des Mitarbeiters. Umso überraschender, wenn dieser Nein sagt. Chefs, die in diesen Situationen Fingerspitzengefühl beweisen, können sie zum Vorteil ummünzen. mehr...
   

Kreative Interviewfragen: So lernen Sie Ihre Bewerber wirklich kennen!

Frage 3: Viele Menschen haben ja einen „Tick“, eine merkwürdige Angewohnheit. Wie sieht das bei Ihnen aus?

Was Personalverantwortliche aus den Antworten der Kandidaten auf Fragen wie diese im Auswahlgespräch schließen können, erläutert Jochen Gabrisch. Der Experte für Eignungsdiagnostik stellt in unserer Online-Reihe jede Woche eine neue Frage und ihren Nutzen für Recruiter vor. mehr...

   

Kreative Interviewfragen: So lernen Sie Ihre Bewerber wirklich kennen!

Frage 2: Man hat ja immer Kollegen, die man mag, und solche, die man weniger mag. Wie ist das bei Ihnen? – Beschreiben Sie uns einen Kollegen, auf den Sie gut verzichten könnten.

Was Personalverantwortliche aus den Antworten der Kandidaten auf Fragen wie diese im Auswahlgespräch schließen können, erläutert Jochen Gabrisch. Der Experte für Eignungsdiagnostik stellt in unserer Online-Reihe jede Woche eine neue Frage und ihren Nutzen für Recruiter vor. mehr...

   
Kreative Interviewfragen: So lernen sie Ihre Bewerber wirklich kennen/Foto: ©Alexsander Fokusay-Fotolia.com

Kreative Interviewfragen: So lernen Sie Ihre Bewerber wirklich kennen!

Frage 1: Angenommen, unser Unternehmen gäbe es über Nacht nicht mehr. Wo würden Sie sich stattdessen bewerben und warum?

Was Personalverantwortliche aus den Antworten der Kandidaten auf Fragen wie diese im Auswahlgespräch schließen können, erläutert Jochen Gabrisch. Der Experte für Eignungsdiagnostik stellt in unserer Online-Reihe jede Woche eine neue Frage und ihren Nutzen für Recruiter vor. mehr...

   
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Trennungsmanagement: Kündigen ohne Nachgeschmack

Mit der Entlassung von Mitarbeitern sind viele Unternehmen überfordert. Die Folge: Frustration beim Betroffenen, Unmut bei den verbleibenden Mitarbeitern und Verunsicherung beim Vorgesetzten. Darauf sollten Führungskräfte achten, damit die Kündigung bei allen Beteiligten keinen bitteren Nachgeschmack hinterlässt. mehr...

   
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Betriebliches Eingliederungsmanagement: Rechtsprechung des BAG konkretisiert

Vom Gesetz her sind Unternehmen dazu verpflichtet, Mitarbeitern, die nach längerem Krankheitsausfall an den Arbeitsplatz zurückkehren, einen sanften Wiedereinstieg zu ermöglichen. Diesen zu planen und umzusetzen, ist kein leichtes Unterfangen. Worauf Unternehmen achten sollten. mehr...
   
 

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