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20.02.2019

Stolperfallen beim Employer Branding

Die Arbeitgebermarkenbildung ist nach Ansicht vieler Experten ein Schlüssel für eine erfolgreiche Personalpolitik. Es lauern dabei aber auch viele Fettnäpfchen. Die dpa-Tochter News Aktuell und die PR-Beratung Faktenkontor haben die zehn größten Fehler beim Employer Branding zusammengefasst. Dazu zählen leere Versprechungen, mangelnde Unterstützung der Managerebene und Selbstgefälligkeit.

Um Bewerber für sich zu gewinnen, reiche es heutzutage nicht mehr aus, den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens zu präsentieren: "Zukünftige Mitarbeiter interessieren sich dafür, was ihnen abseits von Umsatzzahlen geboten wird." In Zeiten von Arbeitgeberbewertungsplattformen ist es umso wichtiger, dass Unternehmen eine positive Reputation vorweisen können. Auch die Netzwerkpflege sollten sie nicht vernachlässigen, da das frühe Kontaktieren möglicher Kandidaten das spätere Recruiting erleichtere.

Die Zufriedenheit der Mitarbeiter spielt ebenfalls eine bedeutende Rolle beim Employer Branding, heißt es bei News Aktuell weiter. Gefalle ihnen ihre Arbeit, können sie als Botschafter des Unternehmens fungieren, etwa im Freundes- und Familienkreis, bei Facebook und Co. oder in Business-Netzwerken.

No-Gos für Arbeitgeber sind dagegen, seine Alleinstellungsmerkmale nicht zu kennen, die Bedürfnisse der bestehenden und zukünftigen Mitarbeiter zu ignorieren oder das eigene Image nicht zur Chefsache zu erklären. Auch ein Verzicht auf die Erfolgsmessung der Maßnahmen zur Arbeitgebermarkenbildung und falsche Versprechungen in Stellenanzeigen sollten vermieden werden.

Unter dem etwas plakativen Titel "So fährst du Employer Branding sicher gegen die Wand" haben die PR-Experten die zehn größten Fehler bei der Arbeitgebermarkenbildung in einer Infografik zusammengefasst.

Quelle Infografik: obs/news aktuell GmbH/Sebastian Könnicke.

Dieser Beitrag wurde erstellt von David Schahinian.


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