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03.06.2019

Tipps zum Warmwerden mit Google for Jobs

Seit Mai ist die Jobsuche-Funktion von Google auch in Deutschland aktiv. Inwiefern sie den Markt tatsächlich beeinflusst, ist noch nicht klar. Für Unternehmen ist es jedoch unabhängig davon wichtig, bei "Google for Jobs" präsent zu sein. Dafür müssen sie jedoch einige Voraussetzungen erfüllen. Mobilejob.com hat sechs Tipps zusammengestellt, mit denen der Start gut gelingen können soll.

Google for Jobs ist keine neue Stellenbörse oder zuschaltbare Funktion. Vielmehr werden bei entsprechenden Suchanfragen automatisch passende Stellenanzeigen verschiedener Portale mit zusätzlichen Informationen angezeigt. Bedenkt man, dass sich der Anteil Googles bei Suchanfragen von mobilen Endgeräten bei rund 99 Prozent bewegt, wird deutlich, welches Potenzial das neue Feature hat.

Um dabei zu sein, darf die Stellenseite des Unternehmens nicht für die Google-Suche blockiert sein. Zudem müssen die Stellenanzeigen bestimmte strukturierte Daten vorweisen, damit sie für die Suchmaschine lesbar sind. Werden Anzeigen mittels eines Bewerbermanagementsystems erstellt, ist zu prüfen, dass diese in der Lage sind, die geforderten strukturierten Daten bereitzustellen.

Einige Informationen in der Stellenanzeige sind ein Muss für eine gute Platzierung: Dazu zählen der Jobtitel, die Stellenart, der Arbeitsort sowie das Start- und Enddatum der Anzeige. "Achten Sie darauf, dass Ihre Anzeigen aktuell sind, denn alte Anzeigen werden abgestraft", heißt es bei Mobilejob.com weiter. Außerdem sollten Arbeitgeber mit den von ihnen genutzten Stellenportalen klären, ob diese mit Google for Jobs zusammenarbeiten. Zu den Portalen, die Google als Partner auflistet, zählen unter anderem Xing, LinkedIn, Kununu, Monster und Careerbuilder.

Dieser Beitrag wurde erstellt von David Schahinian.


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