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Berufsausbildung: Vor diesen Irrtümern sollten sich Ausbilder schützen

In der betrieblichen Ausbildung hört man immer wieder Ansichten und Vorstellungen, die sich bei näherer Betrachtung als Irrtümer erweisen. Denn: Sie stehen einer professionellen Zusammenarbeit zwischen Ausbildern und Auszubildenden im Weg. In unserer Online-Reihe deckt Experte Michael Kluge sieben Irrtümer auf und rät zu mehr Pragmatismus.

Berufsausbildung: Vor diesen Irrtümern sollten sich Ausbilder schützen!©studiostoks-Fotolia.com

Irrtum Nr. 1:

„Ausbilder sind Freunde des Auszubildenden.“

   
Berufsausbildung: Vor diesen Irrtümern sollten sich Ausbilder schützen!©studiostoks-Fotolia.com

Irrtum Nr. 2:

„Nachsicht ist das A und O bei der Beurteilung von Auszubildenden.“

   
Berufsausbildung: Vor diesen Irrtümern sollten sich Ausbilder schützen!©studiostoks-Fotolia.com

Irrtum Nr. 3:

„Auszubildende sind Mitunternehmer.“

   
Berufsausbildung: Vor diesen Irrtümern sollten sich Ausbilder schützen!©studiostoks-Fotolia.com

Irrtum Nr. 4:

„Mangelnde Motivation der Auszubildenden ist die Wurzel allen Übels."

   
Berufsausbildung: Vor diesen Irrtümern sollten sich Ausbilder schützen!©studiostoks-Fotolia.com

Irrtum Nr. 5:

„Die richtige Ausbildungsmethode ist der Garant für Erfolg.“

   
Berufsausbildung: Vor diesen Irrtümern sollten sich Ausbilder schützen!©studiostoks-Fotolia.com

Irrtum Nr. 6:

 „Zu wenig Zeit zum Ausbilden ist hinnehmbar."

   
 Berufsausbildung: Vor diesen Irrtümern sollten sich Ausbilder schützen!©studiostoks-Fotolia.com

IrrtumNr. 7: 

„Ausbilder sind Alleskönner.“

   

Beitrag von: Michael Kluge hat sich als Trainer, Coach und Publizist auf das Thema Berufsausbildung spezialisiert. Er gehört zum Autorenteam von „PersonalAusbilden“ und ist Autor des Fachbuchs „Der Ausbilder als Coach“. Foto: ©studiostoks-Fotolia.com