Auch wenn der Arbeitsmarkt vor allem ein Bewerbermarkt ist: Manche Fehler im Lebenslauf sind heutzutage immer noch unverzeihlich. So fällt jeder zehnte Bewerbende aus dem Auswahlverfahren, weil er nicht kontaktiert werden kann.

Das zumindest berichtet Jobware nach Auswertung des Bewerbungsverhaltens von mehr als 250.000 Nutzerinnen und Nutzern seines Tochterportals bewerbung2go.de. Zudem hat die Jobbörse für ihre Analyse professionelle Lebenslaufchecks durchgeführt. Es habe sich gezeigt, dass Bewerbende häufig ihre Kontaktdaten im Lebenslauf falsch oder gar nicht vermerken. Daher lohnt es sich, eine Bewerbung vor dem Absenden noch einmal genau zu prüfen oder von einem Bekannten oder Verwandten prüfen zu lassen.

„Relevante und fehlerfreie Angaben sind entscheidende Kriterien für einen erfolgreichen Lebenslauf, sozusagen Pflichtprogramm“, betont Jobware. Würden wichtige Informationen wie eine aktuelle Tätigkeitsbeschreibung fehlen, sei eine Absage so gut wie sicher. Gleiches gelte, wenn sie von unwichtigen Details überschattet werde.

Dennoch habe vor allem die ungenaue oder fehlende Angabe von Vorname, Nachname, Telefonnummer und/oder E-Mail-Adresse weitreichende Folgen. Nach einer misslungenen Kontaktaufnahme machten sich Personalerinnen und Personaler nur selten die Mühe, Bewerbende über eine andere Quelle zu ermitteln.

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